Berührend. Hochspannend. Atmosphärisch.

Eines Menschen Leben

 

Die Bahnnofsmission

Band 2

 

Berlin, 1945. In der Mission am Schlesischen Bahnhof suchen Flüchtlinge, Traumatisierte, Überlebende Zuflucht. Sie werden von Alice in Empfang genommen, der selbst der Krieg mit seinem Elend nichts von ihrem Idealismus hat nehmen können. Und auch Natalie taucht aus dem Exil wieder auf, zusammen mit ihrer Tochter. Als ein Arzt zu den Helfenden stößt, sind sie zunächst dankbar für sein Engagement. Doch nach und nach wird immer deutlicher, dass den angeblich so Selbstlosen ein dunkles Geheimnis umgibt und die Frauen stehen vor einer schweren Entscheidung ...

Aller Tage Hoffnung

 

Die Bahnhofsmission

Band 1

 

Berlin, 1908. In der Mission am Schlesischen Bahnhof finden die Verzweifelten, die mit der Hoffnung auf ein besseres Leben in die Großstadt strömen, Schutz. Hier führt das Schicksal auch zwei junge Frauen zusammen, die unterschiedlicher nicht sein könnten: die mittellose Abenteuerin Natalie und Alice, die aus  großbürgerlichem Hause stammt, sich aber mit der Rolle der behüteten Haustochter nicht zufriedengibt. Gemeinsam helfen sie, wo sie nur können. Dabei ist Natalies zupackende Art Gold wert, denn die Menschen vertrauen ihr. Doch bald zeigt sich, dass nicht alle mit dem wohltätigen Tun einverstanden sind. Irgendjemand sieht seine Geschäfte mit den Schutzbedürftigen gestört ...

 

Hier geht's zum Interview und zur Leseprobe:

Die Trattoria Paradiso öffnet ihre Seeterrasse, und drei Schwestern müssen sich der Vergangenheit stellen.

 

Auf der Isola Maggiore im Trasimeno-See ist die Trattoria Paradiso von Ernesto Peluso das Herzstück der Einwohner. Als Ernesto plötzlich stirbt, muss seine jüngste Tochter Greta das Lokal allein weiterführen. Wie ihr Vater ist sie ist eine begnadete Köchin, und zur großen Erleichterung der eingeschworenen Inselgemeinschaft scheint in der Trattoria alles so zu bleiben, wie es war. Der überraschende Tod des Vaters bringt jedoch auch Greta und ihre beiden älteren Schwestern wieder zusammen und konfrontiert sie mit ihrer lange verdrängten Vergangenheit: Was ist damals wirklich geschehen, als ihre Mutter spurlos verschwand?

Ein Ermittler wider Willen, eine glamouröse Frau ohne Angst, eine dunkle Intrige ...

Die Josephine-Baker-Verschwörung:

 

Historische Spannung um eine legendäre Figur:

Josephine Baker, Tänzerin, Vordenkerin, Kämpferin!

 

Die drei Bände  entführen die Leser in glamouröse Hauptstädte – Berlin, Wien und Paris – und von den goldenen Zwanzigern bis ins Paris des Jahres 1942.

 

 

»›Der Tod ist ein Tänzer‹ ist ein großartiger historischer Roman, eine gelungene Mischung aus Fakten und Fiktion, unheimlich atmosphärisch und spannend bis zum Schluss. Dieser Roman macht unbedingt Lust auf Teil zwei und drei.« WDR 4

Interview mit Thomas Montasser (Montasser Media) für den Blattgold Literaturkanal

Interview

„In meinen Augen ist meine Heldin ein Sinnbild für alles, was die ‚Golden Twenties‘ so faszinierend macht“

Veronika Rusch über ihre Kriminalromantrilogie „Die Josephine-Baker-Verschwörung“ (Piper)

 

Interview im Magazin Buchmarkt.de

 

Lucy sucht den Himmel

Fiona Blums neuer Roman atmet den Charme der Grünen Insel

Interview zum neuen Roman

 

Fiona Blum

 

Frühling in Paris

 

Manchmal genügt ein kleiner Schritt zum grossen Glück ...

 

 

»Ein Buch für Paris-Liebhaber«

merkur.de

 

»Eine leise, sehr einfühlsam erzählte Geschichte um verlorene und nie geträumte Träume, um Neuanfänge, Ängste und deren Überwindung.«

www.susanne-edelmann.de

 

»Charmant!«

bella

 

»Eine wunderbare Geschichte über Menschen und Paris – eine, die Lust macht, sofort an die Seine zu fahren.«

Garmisch-Partenkirchener Tagblatt

 

 

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Erzähle den Menschen von der Welt, wie du sie siehst."

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