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Sei radikal und frei! Erzähle den Menschen von der Welt, wie du sie siehst. Lina Wertmüller
 Sei radikal und frei! Erzähle den Menschen von der Welt, wie du sie siehst. Lina Wertmüller 

Aufführungsrechte

Allgemeines

Die Theaterstücke werden ausschließlich als pdf-Dateien zum Download im Rahmen der erteilten Aufführugnsgenehmigung zur Verfügung gestellt. Das Kopieren und die Weitergabe an Dritte (auch andere Bühnen) über die erteilte Aufführungsgenehmigung hinaus ist untersagt und verstößt gegen das Urheberrecht.

 

Für nicht angemeldete Aufführungen werden als Schadensersatz die erzielten Gesamteinnahmen berechnet, mindestens aber das 10-fache der Mindestgebühr zzgl. Kosten für eventuelle Nachforschungen durch die Autorin, vorbehaltlich weitergehender rechtlicher Schritte. Es wird ausdrücklich darauf hingwiesen, dass die VG Wort die Interessen der Autorin hinsichtlich nicht genehmigter Aufführungen wahrnimmt und überwacht.

 

Die Aufführungsgenehmigung hat ein Jahr ab Erteilung Gültigkeit, danach muss sie neu beantragt werden.

 

Die untenstehenden Bezugsbedingungen gelten ausschließlich für Amateurtheater. Für professionelle Bühnen, Rundfunk und Fernsehen sind gesonderte Bedingungen mit der Autorin zu vereinbaren.

 

Medienaufzeichnungen sind nur für den privaten Gebrauch erlaubt. Eine weitere Verwertung ist nicht gestattet. Das Recht der Übersetzung, Verfilmung und Verwendung zu Funk- und Fernsehsendungen, sowie zum Zwecke der gewerblichen Videoaufzeichnung ist nur über die Autorin zu erwerben.

 

Alle genannten Bestimmungen gelten auch für Veranstaltungen ohne Eintrittserhebung bzw. zum Zwecke der Wohltätigkeit. Für schulinterne Vorstellungen ohne Eintrittserhebung können auf Anfrage ggfs. andere Bedingungen vereinbart werden. Solche Vereinbarungen sind schriftlich zu treffen.

 

Ein Verstoß gegen eine der hier genannten Bestimmungen bewirkt das sofortige Erlöschen der Aufführungsgenehmigung. Mündliche Absprachen haben keine Gültigkeit.

 

Bezugsbedingungen

Ansichtsexemplar

Auf Anfrage wird der Bühne pdf-Datei des kompletten Theaterstückes zur Ansicht zur Verfügung gestellt. Die Bühne ist verpflichtet, innerhalb von vier Wochen verbindlich mitzuteilen, ob Interesse an einer Aufführung des überlassenen Stücks besteht. Erfolgt keinerlei Mitteilung innerhalb dieser Frist, wird der Bühne eine Schutzgebühr von € 50,00 zzgl. Ust. für die überlassene Datei in Rechnung gestellt.

 

Rollensatz

Nach Erteilung einer schriftlichen Aufführungsgenehmigung/Aufführungsvertrag durch die Autorin wird der Bühne das Theaterstück in Form einer pdf-Datei zum Download zur Verfügung gestellt. Eine Versendung gedruckter Textbücher erfolgt NICHT. Die Vervielfältigung der Datei ist nur im Rahmen der erteilten Aufführungsgenehmigung (entspr. 1 Rollensatz) gestattet. Jede nicht autorisierte Vervielfältigung oder Weitergabe an Dritte (z.B. andere Bühnen) verstößt gegen das Urheberrecht. Es wird in diesem Zusammenhang ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Verwertungsgesellschft Wort (VG Wort) die urheberrechtlichen Interessen der Autorin an den hier angebotenen Stücken vertritt und überwacht und ggfs. Schadensersatzansprüche durchsetzt.

 

Aufführungsgebühr

  • Dinner-Krimi: Pauschale € 180,00 zzgl. Ust. pro Aufführung. Alternativ zur pauschalen Abrechnung kann eine prozentuale Gebühr vereinbart werden: 10% der Einnahmen (ohne Essensanteil), dabei mindestens € 100,--  zzgl. Ust. pro Aufführung.
  • andere Theaterstücke: Pauschale € 160,00 zzgl. Ust. pro Aufführung oder alternativ 10% der Einnahmen, mindestens € 90,-- zzgl. Ust. pro Aufführung.

 

Bei rechtsverbindlicher Anfrage wird eine schriftliche Aufnahmegenehmigung erteilt. Die Mitteilung über die Anzahl der Aufführungen, sowie, falls keine Pauschalgebühr vereinbart wurde, die diesbezügliche Abrechnung ist innerhalb von 10 Tagen nach der letzten Aufführung an die Autorin zu senden. Für den Fall einer prozentualen Abrechnung steht nachfolgend ein Formular zur Verfügung, auf welchem die erzielten Einnahmen, getrennt nach Aufführungen anzugeben sind. Im Anschluss erhalten Sie eine detaillierte Rechnung. Bei verspätet abgerechneten Aufführungen gilt wegen Verzug eine Zinsberechnung von fünf Prozent. Bei fehlender Aufführungsmeldung ist die Autorin berechtigt, nach Ablauf der o.g. Frist, spätestens jedoch sechs Monate nach Erteilung der Aufführungsgenehmigung das 10-fache der Mindestgebühr zzgl. 5% Verzugszinsen in Rechnung zu stellen.

 

Kann das Stück aus theaterinternen Gründen nicht wie angegeben zur Aufführung kommen, ist dies sofort nach Bekanntwerden, spätestens aber zehn Tage nach dem vorgesehenen Premierentermin der Autorin zur Kenntnis zu bringen. Bei Unterlassung wird eine einmalige Mindestgebühr von € 100,00 zzgl. Ust. berechnet. Ferner ist die Autorin berechtigt, sämtliche Kosten geltend zu machen, die ihm durch eine eventuelle Nachforschung entstanden sind.

Aufführungsmeldung
Aufführungsmeldung-Amateurtheater.pdf
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© Veronika Rusch © Portraitfotos: Susie Knoll, Frank Luebke